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Unablässig ist mariteam auf der Suche nach dem ganz besonderen Segelrevier, nach einem kleinen Paradies auf Erden, um dort mit dem Segelschiff auf Entdeckungsreise zu gehen. In diesem Sinne war die Wahl heuer auf die Bahamas gefallen.

Die Bahamas, im südwestlichen Nordatlantik, süöstlich von Florida gelegen, erstrecken sich über gut 500 Meilen bis nach Kuba und Hispanola. Sie bestehen aus ca. 700 Inseln und Inselchen, genannt Cays, die meisten davon gelegen auf zwei sich tausende Meter aus dem Ozean erhebenden, ganz flachen Sand- und Korallenbänken. Im Norden, auf der Little Bahama Bank die Abacos und weiter südlich, auf der Great Bahama Bank, eingebettet zwischen der "Tongue Of The Ocean" im Westen und dem "Exuma Sound" im Osten über mehr als 100 Meilen verstreut die Exumas. Üblicherweise erstreckt sich das Charterrevier in den Bahamas auf die Abacos Islands. Aufgrund der weltweiten und langjährigen Segelerfahrung von Skipper Erhard Haupolter hatte mariteam die exklusive Erlaubnis erhalten auch in den Exumas zu segeln.

Um es gleich vorwegzunehmen: Das Revier hat die in es gesetzten, hochgesteckten Erwartungen voll erfüllt. Verlässliche Winde, türkisfarbenes kristallklares Wasser, kilometerlange Strände von feinstem Sand, sichere Ankerplätze, hervorragende Fischgründe und eine faszinierende Unterwasserwelt.

Die Route führete uns von Marsh Harbour auf Great Abaco Island zunächst durch den nördlichen Teil der Abacos, mit Ankerplätzen vor Great Guana Cay, Noname Cay und Manjack Cay, dann durch den Manjack Channel hinaus in den Alantik und entlang des Außenriffs in den südlichen Teil der Abacos nach Little Harbour. Von dort segelten wir weiter nach Süden, um über den Flemming Channel von den Tiefen des Atlantik in die flachen Gewässer der Great Bahama Bank einzulaufen.

Hier in den Exumas segelt man über mehr als hundert Meilen wie in einem riesigen Swimmingpool. Die Farben des Meeres leuchten je nach Wassertiefe, Meeresgrund und Sonnenlicht in sämtlichen Blautönen, in Türkis, Grün, Gelb bis hin zu völlig durchsichtig im ganz Seichten. Dabei ist das Wasser so klar, dass man meinen könnte es sei flüssiges Glas. Wir ankern vor Royal Island, in den bezaubernden Allans Cays und vor den Stränden an der Westseite von Highborne Cay.

Auf der Rückreise durchqueren wir die Yellow Bank, passieren die Douglas Passage und segeln in einer Nachtfahrt über den North East Providence Channel zurück in die Abacos. Dort verbringen wir bei Traumwetter noch zwei gemütliche Tage an den Stränden von Lynyard Cay, am Tahiti Beach im Süden von Elbow Cay und den letzten Abend unseres Segeltörns im pittoresken Hope Town zu Füßen des berühmten, rot-weiß-rot gestreiften, 40 Meter hohen Leuchtfeuers, dem Wahrzeichen von Elbow Cay.

Einmal noch schlafen wir am Schiff, bevor wir am nächsten Tag in unseren heuer so kalten Winter heimfliegen müssen. Aber wir werden wiederkommen, um die Entdeckungsreise in unserem neuen Segeltraumgebiet der Bahamas fortzusetzen. Und das voraussichtlich bereits im März 2013!

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